Archiv nach Kategorien: Meinung

Das Fett der Ricarda Lang als Gegenstand der öffentlichen Auseinandersetzung

Eine Wutrede von Hartmud Danisch bietet eine pointierte Betrachtung linksgrüner Selbstgerechtigkeit und Doppelmoral.

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Mein lieber Junge, Du hast das System gegen dich

Die Nobelpreisträgerin Doris Lessing (†) berichtet, wie sie mal eine Schule besuchte und eine Lehrerin Beifall heischend vor der Klasse erklärte, dass Kriege auf die Gewalttätigkeit der Männer zurückzuführen wären: „Da saßen die kleinen Mädchen fett, selbstgefällig und eingebildet, während die kleinen Jungs zusammengesunken waren, sich für ihre Existenz entschuldigten und dachten, dass das so ihr ganzes Leben lang weitergehen würde. Das passiert überall in den Schulen und niemand sagt ein Wort.“
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SPD und Verantwortung

Seit ihrem Parteitag in Nürnberg 1986 hat die SPD folgenden Satz im Grundsatzprogramm stehen:

„Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“

Diese Männerfeindlichkeit – man ersetze gedanklich „männliche“ durch „jüdische“ – ist in der SPD seit 34 Jahren tief verankert und deutsche Väter haben sich immer noch nicht von der SPD gelöst.

Nachstehend ist ein „Offener Brief“ von Franzjörg Krieg vom „Väteraufbruch für Kinder e.V. – Ortsverband Karlsruhe“:
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Digitalisierung, Internetkompetenz der Politiker und die digitale Zukunft der Meinungswirtschaft

Der Blogger Hadmut Danisch macht sich in einem Blogartikel Gedanken über Digitalisierung, die Internet­kompetenz der Politiker und die digitale Zukunft der Meinungs­wirtschaft. Das betrifft auch WikiMANNia:
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Der Umgang mit der Exfrau

Viele Trennungsmänner fragen sich, wie man zukünftig mit der Exfrau umgehen soll. Der Kontakt wird auf ein Minimum gedrückt und wird reduziert auf die Belange der gemeinsamen Kinder. Folgende Aktionen sind zu vermeiden:

  • Kuscheln, Geschlechtsverkehr und andere Verkehrsarten
  • Vergangenheitsbewältigung
  • Komplimente
  • Hasstiraden
  • Vorwürfe
  • Gespräche über den neuen Partner

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10 Gesetze, die ausschließlich Männer diskriminieren

Frauen werden benachteiligt – das behaupten Feministen von morgens bis abends, so dass es inzwischen selbst Männer schon glauben. Jungs, aufgepasst: Die deutsche Rechtsprechung ist voll mit Gesetzen, die Männer schlechter stellt!
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11 richtig irre Begriffe, die Feministinnen erfunden haben, um nicht „Männer“ sagen zu müssen

Das Wort „Männer“ ist für Feministinnen hochproblematisch. Zum Glück gibt es kluge „Gender Studies“-Forscher*innen, die Alternativen entwickelt haben:

1. Hodenträger

Weil Feministinnen nicht wollen, dass jemand auf seine Geschlechtsteile reduziert wird, nennen sie Männer gerne wertschätzend „Hodenträger“. Wer jetzt „Doppelmoral“ sagt, der weiß wahrscheinlich bloß noch nicht, dass es keine Ungerechtigkeit gegen Männer gibt, solange das Patriarchat besteht.
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14 Gründe, warum Männer toxisch sein sollen – laut deutschen Massenmedien

Wären solche Aussagen auch über Frauen denkbar? Wenn nicht, warum nicht, wenn Frauen gleich sind? Oder sind sie doch besser?
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Woher kommt der ganze Hass? – Die Meistgehassten

Woher kommt der ganze Hass?

„Woher kommt der ganze Hass?“ fragt rethorisch die Psychologin und Wissenschafts­journalistin Anne Otto[1] und verfasst dazu ein ganzes Buch.[2]

„Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Zunächst geht Otto auf die psychologischen Wurzeln für rechte und rassistische Einstellungen ein. Im zweiten Abschnitt wird erklärt, welche äußeren Faktoren bereits bestehende rechtsextreme Einstellungen sichtbar machen und verstärken können. Im dritten Teil schließlich wird gezeigt, was jeder selbst tun kann, um dem Rechtsruck etwas entgegen­zusetzen. Aufgeführt werden dabei auch konkrete Empfehlungen, wie man mit Menschen reden kann, ohne an platter Rechts-Rhetorik abzuprallen.“[3]

Obwohl unstreitig sein dürfte, dass mit Lenin, Stalin, Hitler, Mao und Pol Pot die Menschen­schlächter und Menschen­verächtern ausnahmslos Linke sind, glaubt die „Psychologin“, Hass ausschließlich „rechts“ verorten zu können. Nichts zu dem unbändigen Hass der Linken gegen alle Andersdenkende, nichts zu dem feministischen Ressentiment gegen alles Männliche, der bis zum offenen Männerhass geht. Das Magazin EMMA der Alice Schwarzer war von Anbeginn mit Hass gegen Männer gefüllt. Inzwischen sind sogar staatstragende Parteien wie die SPD der Auffassung, dass Männer eigentlich keine Menschen sind und weshalb sie zu „überwinden“ (Endlösung?) sind:

„Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche Gesellschaft überwinden.“ – SPD[4]

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Die Emanzipation ist gescheitert

Die Emanzipation des Weibes ist gescheitert. Diese Schlussfolgerung soll nach 150 Jahren Feminismus[1] gezogen werden.

Um diese Aussage glaubhaft zu machen, sei daran erinnert, was mit Emanzipation überhaupt gemeint ist.

Emanzipation bedeutete (von lateinisch „emancipatio“) ursprünglich soviel wie die „Freilassung eines Sklaven“ oder einen erwachsenen Sohn in die Eigenständigkeit entlassen. Lange Zeit wurde der Begriff in diesem Sinn gebraucht, so auch nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg, der zur Freilassung/Emanzipation der schwarzen Sklaven führte.[2]

Der Feminismus hat allerdings die Forderung nach der „Emanzipation der Frauen“ immer nur rhetorisch auf den Lippen geführt.[3]