Positive Reaktionen

Andreas Kemper:

„Die Trias von FemokratieBlog, WGvdL und WikiMANNia ist der agilste Teil der Männerrechtsbewegung.“Jörg Rupp: Rechte Kerle – Buchkritik – Antwort von Andreas Kemper, 12. August 2011

Gerhard Wisnewski:

„Bekanntlich benötigt man Begriffe, um die Wirklichkeit zu beschreiben. Wo kein Begriff, da kein Thema, da kein Problem. Wer sich bei WikiMANNia durchklickt, merkt überhaupt erst, welche brisante Themen bei Wikipedia fehlen. Wie wär’s mit ‚Familienzerstörung‘: Bei Wikipedia kein Thema, bei WikiMANNia ein spannender Artikel mit Aspekten, die in den Medien keine Beachtung finden.“ – Gerhard Wisnewski: Verheimlicht – vertuscht – vergessen: Was 2012 nicht in der Zeitung stand, Knaur TB (Januar 2013), ISBN 3-426-78467-X

Detlef Bräunig vom Männermagazin:

„WikiMANNia ist sowas wie Wikipedia, nur für Männer.“ – Youtube: Die Hausdurchsuchung durch die Kriminalpolizei – Das MännerTV, Folge 16 (8. Mai 2015) (Länge: ab 12:55 Min.)

Der Betreiber des TrennungsFAQ:

„Wikimannia – das ist eine Idee, die aufgrund des einseitigen Mülls in Wikipedia entstanden ist. Wer sich darüber aufregt und über Wikipedia nicht, hat damit nur seine eigene blinde Einseitigkeit bewiesen. Im Gegensatz zu Kemper & Co.s Machwerk ist Wikimannia auch nicht als Pranger konstruiert. Weitaus die meisten Artikel drehen sich nicht um Personen der ‚anderen‘.“ – P: TrennungsFAQ-Forum am 2. August 2017 um 12:02 Uhr

Arne Hoffmann von Genderama:

Derweil versucht die feministisch geprägte „Süddeutsche Zeitung“ einen eher halbherzigen Versuch der Rechtfertigung, indem sie die Verantwortlichen für diesen Pranger, aber keines ihrer Opfer zu Wort kommen lässt. Außerdem versucht sie den von Steuergeldern finanzierten Pranger mit einem Vergleich zur privaten Website „WikiMANNia“ zu relativieren – ein Argument nach dem Muster: „Im Vergleich mit Kim Jong-un ist Erdogan doch ziemlich okay.“ – Genderama: Facebook-Hetze, grüner Pranger, blutüberströmte Frau in der Kirche – News vom 28. Juli 2017