Wie viele, die auf dem Gebiet der Gewalt in Beziehungen arbeiten, habe ich täglich mit Frauen aus schwierigen familiären Verhältnissen zu tun. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass manche Frauen, die in Beziehungen leben, in denen seelische Grausamkeit und/oder physische Gewalt vorkommen, selbst Probleme verursachen, die ein akzeptables Mass überschreiten. Ich spreche von Frauen, die von Gefühlen wie Rachsucht und Feindseligkeit getrieben werden und die in Bezug auf sich selbst oder ihre Familie ein destruktives Verhalten an den Tag legen und damit eine schon desolate Familiensituation weiter verschlimmern. Für diese Frauen habe ich die Bezeichnung „Familienterroristinnen“ gewählt. Zwar sind Männer nach meiner Erfahrung ebenso in der Lage, sich als Familienterroristen zu gebärden, doch neigen sie eher zu physischen Gewaltausbrüchen. Gewalt von Männern ist in zahllosen internationalen Studien untersucht worden, während es kaum Arbeiten gibt zur Frage, weshalb und in welcher Weise Frauen Gewalt anwenden. Im Gegenteil scheint ein Schleier des Schweigens darüber gebreitet zu sein. Deshalb, und weil der gegen die eigene Familie gerichtete „Terrorismus“ eine in erster Linie von Frauen angewandte Taktik ist, werde ich mich in dieser Untersuchung auf Frauen beschränken.
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Author Archives: Werner - Seiten 3
Gewalt von Frauen – Gewaltpotential einer Familienterroristin
MediaWiki-Erweiterung CountingMarker (VG Wort)
Wer Mitglied bei der Verwertungsgesellschaft Wort ist und ein Wiki betreibt, der steht vor mehreren Problemen, wenn er am METIS-Programm teilnehmen, also seine Online-Texte zur Monetarisierung anmelden möchte.
METIS steht für „Meldesystem für Texte auf Internetseiten“. VG Wort verlangt neben einer Mindestlänge der Texte eine Mindestanzahl von Artikelbetrachtungen („Hits“), die mit dem Einbau von „Zählpixel“ auf der Artikelseite nachgewiesen werden muss. Für den Einbau dieser Zählpixel können bei VG Wort „Zählmarken“ bestellt werden, die jeweils aus einem Satz öffentlicher und privater Schlüssel („key“) und einer URL zu einem Zählpixel auf einem Server der VG Wort besteht.
→ MediaWiki: Erweiterung:CountingMarker
Angebliche Wikipedia-Gegnerschaft und Gedanken zur Neutralität
Anfang Dezember 2019 Januar 2020 Februar 2020 erscheint die Anthologie „Schwarzbuch Wikipedia“. Seit Oktober 2017 suchte Dr. Andreas Mäckler für sein Projekt Autoren und Beiträge. Auch an die WikiMANNia-Redaktion richtete er eine Anfrage, ob sie einen Beitrag beisteuern würde. Tatsächlich verfasste „Werner“ einen Artikel und hielt seitdem Kontakt zu dem Herausgeber wegen Lektorat, Korrekturen und so weiter.
Kaum war öffentlich, welche Autoren in der Anthologie mitwirken würden, entstanden alsbald in der Prangerseite „Psiram“ Einträge gegen alle Beteiligten. Darin wird mit allerlei Falschinformationen, Diffamierungen, Verleumdungen und Unterstellungen gearbeitet. Die Heftigkeit des Angriffs ist einigermaßen verwunderlich, weil ja ein „Schwarzbuch Wikipedia“ und nicht etwa ein „Schwarzbuch Psiram“ erscheinen soll.
Jedenfalls ist am 28. September 2019 in Psiram ein Artikel erschienen, in dem ein „Bezug zur Reichsbürgerszene“ und eine „Wikipediagegnerschaft“ behauptet wird. Der geneigte Leser kann selbst nachlesen, was tatsächlich in WikiMANNia zu „Reichsbürger“ und „Reichsideologie“ geschrieben steht. Weiterlesen »
Warum Antifeminismus?
Die Frage „Warum Antifeminismus?“ wird in zwei Vorträgen von Michail Savvakis erschöpfend beantwortet:
- Warum Antifeminismus? – Gehalten auf dem 1. Antifeminismus-Treffen am 30. Oktober 2010
- Feminismus als Ausdruck spätabendländischer Selbstentfremdung – Gehalten auf dem 2. Antifeminismus-Treffen am 25. Juni 2011
- Vortrag Audio (Länge: 44:10 Min.)
- Vortrag Video (Länge: 44:20 Min.)
Kürzer auf den Punkt gebracht:
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Gehört WikiMANNia zur Männerrechtsbewegung?
Wie Bernhard Lassahn zutreffend bemerkt, bilden Männer gerade keine Einheit, auch die von Unterhaltszahlungen Gebeutelten und die von Beschneidung Betroffenen nicht. Sie bilden erst recht keine Bewegung. Dazu fehlt ihnen sowohl eine verbindende Geschichte (Einheit in der Vergangenheit) als auch eine programmatische Ziele (Einheit in die Zukunft). Mit Männerrechtsbewegung wird deshalb etwas unzutreffend ein inhomogenes Sammelsurium von Einzelkämpfern, Weblogs, Internet-Foren, kleinen und kleinsten Gruppen und Interessenvertretungen mit unterschiedlicher Geschichte und eigenen (eigenbrötlerischen?) Programmen, die von Gewichtung und Zielsetzung meist wenig kompatibel sind.
Mit dieser Auskunft erledigt sich die Frage, ob WikiMANNia Teil einer Männerrechtsbewegung sei. Allerdings hat sich WikiMANNia die Aufgabe gestellt, dieses inhomogene Sammelsurium von Einzelkämpfern, Weblogs, Internet-Foren, kleinen und kleinsten Gruppen und Interessenvertretungen mit unterschiedlicher Geschichte und eigenen Programmen, Gewichtungen und Zielsetzungen zu sichten, zu dokumentieren und dazu ein Nachschlagewerk zu erstellen.





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